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Letzte Aktualisierung Sonntag 08 November 2026

3 Konten trotz negativer Schufa

Finde dein Girokonto ohne SCHUFA-Check

Ein Girokonto ist das Fundament deiner Finanzen. Vergleiche jetzt die besten Online-Angebote und entdecke Konten mit niedrigen Gebühren, attraktiven Konditionen und nützlichen Extras. Wähle das Konto, das perfekt zu deinem Lebensstil passt und dir hilft, clever zu sparen und deine Finanzen optimal zu verwalten.


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2° Hohe Punktzahl

N26

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Trade Republic

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Bunq

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1

Trade Republic

Trade Republic Girokonto

  • check Bedingungslos 0,00€ Kontoführungsgebühr
  • check Virtuelle Debitkarte mit Google und Apple Pay
  • check Ab 100€ weltweit gebührenfrei Bargeld abheben
  • check Inklusive Tagesgeld- und Depotkonto
  • check Jetzt neu: 24/7 Persönlicher Telefonsupport

1+

Excellent

Fin-Score

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FIN-SCORE

99/100 Punkte — Excellent (1+)

💰 Kontoführung & Gebühren 40/40
💶 Bezahlen & Bargeld 35/35
🛡️ Sicherheit 15/15
📱 Service & Support 4/5
✅ Kontoeröffnung 5/5
Bewertungsmethodik im Detail →

Kontogebühr

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Anbieter

Anbieter: Trade Republic Bank GmbH
Produktname: Trade Republic Girokonto
Kontoführungsgebühr / Monat: 0,00 €

Kundenservice

Telefon ja
E-Mail ja
Live-Chat nein
Chatbot nein

Karten

Girocard: Nicht verfügbar
Debitkarte 0,00 € (physische Visa Debitkarte 5€ Liefergebühr)
Kreditkarte: Nicht verfügbar

Zahlungsgebühren

Inland Gebührenfrei
Euro-Zone: Gebührenfrei
Weltweit: Gebührenfrei

Abhebungsgebühren

Inland Gebührenfrei (Unter 100 € fällt eine Gebühr von 1,00 € an)
Euro-Zone: Gebührenfrei (Unter 100 € fällt eine Gebühr von 1,00 € an)
Weltweit: Gebührenfrei (Unter 100 € fällt eine Gebühr von 1,00 € an)
Tages-Abhebungslimit 1.500 €
Bargeldeinzahlung: Nicht verfügbar

Weiteres

Startguthaben -
Cashback: -
Sonstiges: Du erhältst 1,00% Saveback für deine berechtigten Kartenzahlungen, welcher in einen Sparplan deiner Wahl investiert wird. Du kannst ein Maximum von 15,00 € durch Saveback pro Kalendermonat erhalten, also bis zu einem Transaktionsvolumen von monatlich 1.500 €.
2

N26

N26 Standard

  • check Bedingungslos 0,00€ Kontoführungsgebühr
  • check Virtuelle Debitkarte mit Google und Apple Pay
  • check 2x Monatlich kostenlos Bargeld abheben in Deutschland und unbegrenzt im restlichem Euro-Raum
  • check Weltweit kostenlos bezahlen

1+

Excellent

Fin-Score

icon

FIN-SCORE

98/100 Punkte — Excellent (1+)

💰 Kontoführung & Gebühren 38/40
💶 Bezahlen & Bargeld 35/35
🛡️ Sicherheit 15/15
📱 Service & Support 5/5
✅ Kontoeröffnung 5/5
Bewertungsmethodik im Detail →

Kontogebühr

0,00€

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Anbieter

Anbieter: N26 AG
Produktname: N26 Standard
Kontoführungsgebühr / Monat: 0,00 €

Kundenservice

Telefon ja
E-Mail ja
Live-Chat ja
Chatbot ja

Karten

Girocard: Nicht verfügbar
Debitkarte 0,00 € (physische Mastercard 10 € Liefergebühr)
Kreditkarte: Nicht verfügbar

Zahlungsgebühren

Inland Gebührenfrei
Euro-Zone: Gebührenfrei
Weltweit: Gebührenfrei

Abhebungsgebühren

Inland 2 x monatlich kostenlos
Euro-Zone: 2 x monatlich kostenlos
Weltweit: 1,70% des Betrags
Tages-Abhebungslimit 1.000 €
Bargeldeinzahlung: Via „CASH26" an Partnergeschäften bis 999 €, Servicegebühr 1,5%
3

Bunq

Bunq Free

  • check Bedingungslos 0,00€ Kontoführungsgebühr
  • check Mehrere europäische IBANs und bis zu 3 Unterkonten Inklusive
  • check 100% online - keine Filialbesuche, kein Papierkram
  • check Inklusive Sparkonto und Multi-Währungs-Sparkonten, verzinstes Guthaben in EUR/USD/GBP

1

Ausgezeichnet

Fin-Score

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FIN-SCORE

93/100 Punkte — Ausgezeichnet (1)

💰 Kontoführung & Gebühren 40/40
💶 Bezahlen & Bargeld 29/35
🛡️ Sicherheit 14/15
📱 Service & Support 5/5
✅ Kontoeröffnung 5/5
Bewertungsmethodik im Detail →

Kontogebühr

0,00€

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Zum Anbieter

Zur kostenlosen Eröffnung einfach QR-Code scannen und App installieren

3,01% Zinsen auf das optionale Tagesgeldkonto

Anbieter

Anbieter: Bunq B.V.
Produktname: Bunq Free
Kontoführungsgebühr / Monat: 0,00 €

Kundenservice

Telefon ja
E-Mail ja
Live-Chat ja
Chatbot nein

Karten

Girocard: Nicht verfügbar
Debitkarte 0,00 €
Kreditkarte: Nicht verfügbar

Zahlungsgebühren

Inland Gebührenfrei
Euro-Zone: Gebührenfrei
Weltweit: 0,5% für die ersten 1000 € pro Jahr, danach 1,5%

Abhebungsgebühren

Inland 2,99 € pro Abhebung
Euro-Zone: 2,99 € pro Abhebung
Weltweit: 2,99 € pro Abhebung
Tages-Abhebungslimit 1.000 €
Bargeldeinzahlung: Nicht verfügbar

Weiteres

Startguthaben -
Cashback: -
Sonstiges: Inklusive verzinstem Sparkonto

Interaktiver Direkt-Vergleich

Trade Republic
N26
Bunq
Produktname: Produktname: Trade Republic Girokonto Produktname: N26 Standard Produktname: Bunq Free
Kontoführungsgebühr / Monat: Kontoführungsgebühr / Monat: 0,00 € Kontoführungsgebühr / Monat: 0,00 € Kontoführungsgebühr / Monat: 0,00 €
Girocard: Girocard: Nicht verfügbar Girocard: Nicht verfügbar Girocard: Nicht verfügbar
Debitkarte Debitkarte 0,00 € (physische Visa Debitkarte 5€ Liefergebühr) Debitkarte 0,00 € (physische Mastercard 10 € Liefergebühr) Debitkarte 0,00 €
Kreditkarte: Kreditkarte: Nicht verfügbar Kreditkarte: Nicht verfügbar Kreditkarte: Nicht verfügbar
Inland Inland Gebührenfrei Inland Gebührenfrei Inland Gebührenfrei
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Achte beim Vergleich auf Kosten

1. Kontoführungsgebühr

Viele Filialbanken verlangen eine monatliche Grundgebühr, die je nach Kontomodell zwischen wenigen Euro und über zehn Euro liegen kann. Direktbanken bieten das Konto häufig kostenlos an, knüpfen das aber oft an Bedingungen wie einen monatlichen Mindestgeldeingang oder ein bestimmtes Alter. Werden diese Bedingungen nicht erfüllt, fällt eine Gebühr an.

2. Kartengebühren

Die Debitkarte ist bei vielen Konten inklusive. Für eine zusätzliche Kreditkarte, eine Partnerkarte oder eine Ersatzkarte nach Verlust verlangen manche Banken aber eine Jahres- oder Einmalgebühr. Auch die Zusendung einer neuen PIN kann etwas kosten.

3. Bargeldabhebungen

Am Automaten der eigenen Bank oder ihres Verbunds ist das Abheben meist kostenlos. Bei fremden Automaten können pro Abhebung mehrere Euro anfallen, die der Automatenbetreiber direkt berechnet. Bei vielen Direktbanken ist zudem nur eine begrenzte Zahl an Gratis-Abhebungen pro Monat enthalten.

4. Auslandseinsatz

Wer außerhalb der Eurozone mit Karte bezahlt oder Geld abhebt, zahlt häufig ein Auslandseinsatzentgelt. Es liegt meist bei 1 bis 2 Prozent des Umsatzes. Hinzu können Gebühren ausländischer Automatenbetreiber und ungünstige Wechselkurse kommen, wenn am Automaten in Euro statt in Landeswährung abgerechnet wird.

5. Dispozinsen und Überziehung

Wer sein Konto überzieht, zahlt Dispozinsen, die bei vielen Banken deutlich über den Zinsen eines Ratenkredits liegen. Geht das Konto über den eingeräumten Rahmen hinaus, wird es noch teurer: Für diese geduldete Überziehung verlangen Banken oft einen zusätzlichen Zinsaufschlag.

6. Überweisungen außerhalb des SEPA-Raums

Überweisungen in Euro innerhalb des SEPA-Raums kosten in der Regel nichts extra. Für Zahlungen in Fremdwährung oder in Länder außerhalb von SEPA, etwa in die USA oder nach Großbritannien, fallen dagegen oft deutliche Gebühren an. Dazu zählen ein Grundentgelt der eigenen Bank, Kosten von zwischengeschalteten Korrespondenzbanken und ein Aufschlag auf den Wechselkurs. Je nachdem, wer die Kosten trägt, kann beim Empfänger am Ende weniger ankommen als überwiesen wurde.

7. Buchungen und Zusatzleistungen

In manchen Kontomodellen kosten einzelne Buchungen, beleghafte Überweisungen auf Papier oder Daueraufträge Geld. Zusätzliche Gebühren können außerdem für Bargeldeinzahlungen, Kontoauszüge per Post, Echtzeitüberweisungen oder die Rückgabe einer Lastschrift mangels Deckung entstehen. Ein Blick ins Preis- und Leistungsverzeichnis der Bank zeigt, welche Kosten im Einzelfall tatsächlich anfallen.

8. Unterkonten und Gemeinschaftskonto

Viele Banken bieten Unterkonten an, um Geld für Miete, Urlaub oder Rücklagen getrennt zu verwalten. Diese Unterkonten sind nicht immer kostenlos, manche Anbieter berechnen eine monatliche Gebühr pro zusätzlichem Konto. Auch ein Gemeinschaftskonto kann teurer sein als ein Einzelkonto, vor allem wenn für jeden Kontoinhaber eine eigene Karte ausgegeben wird oder das Kontomodell dafür eine höhere Grundgebühr vorsieht.

Girokonto eröffnen - In nur 3 Schritten

1. Das passende Kontomodell finden

Überlege zuerst, wie du dein Konto nutzen möchtest. Brauchst du ein Gehaltskonto mit regelmäßigem Geldeingang, ein Gemeinschaftskonto mit Partner oder Partnerin oder ein Zweitkonto für Rücklagen? Achte darauf, ob das Konto wirklich kostenlos ist oder nur unter Bedingungen, etwa ab einem bestimmten monatlichen Geldeingang. Wichtig ist auch, wo du gebührenfrei Bargeld abheben kannst, ob eine Debitkarte oder eine echte Kreditkarte dabei ist und wie hoch der Dispozins ausfällt. Wenn du gelegentlich Bargeld einzahlen musst, solltest du auch diese Möglichkeit prüfen.

2. Online beantragen und legitimieren

Den Antrag füllst du in wenigen Minuten online aus. Neben deinen persönlichen Daten gibst du deine Steuer-ID an und legst fest, ob du einen Dispokredit möchtest. Anschließend bestätigst du deine Identität per Video-Ident, über die eID-Funktion deines Personalausweises oder per Bank-Ident mit einem bestehenden Konto. Die Bank prüft deine Bonität in der Regel über die Schufa. Das betrifft vor allem den Dispo und die Kartenausgabe.

3. Konto einrichten und Wechsel erledigen

Nach der Freischaltung erhältst du deine IBAN und kannst App, Online-Banking sowie Apple Pay oder Google Pay direkt einrichten. Debitkarte und PIN kommen meist getrennt per Post. Den Umzug vom alten Konto übernimmt der gesetzliche Kontowechselservice. Auf Wunsch informiert die neue Bank deinen Arbeitgeber, deinen Vermieter und deine Versicherungen, überträgt Daueraufträge und löst das alte Konto auf. So läuft der Wechsel ohne Lücke bei Miete oder Gehalt.

FAQ

Ein Girokonto ist das zentrale Konto für den täglichen Zahlungsverkehr. Darüber laufen Gehaltseingänge, Überweisungen, Daueraufträge, Lastschriften und Kartenzahlungen. Anders als ein Tagesgeld- oder Sparkonto dient es nicht der Geldanlage, sondern der jederzeit verfügbaren Nutzung. Oft gehören eine Debitkarte, Online-Banking und je nach Anbieter ein Dispositionskredit dazu.

Die Eröffnung läuft bei den meisten Banken online. Man füllt den Antrag mit persönlichen Daten aus und bestätigt seine Identität per Video-Ident, Post-Ident oder elektronischem Ausweis. Nötig sind in der Regel ein gültiger Ausweis und eine Meldeadresse. Danach ist das Konto meist innerhalb weniger Tage nutzbar, bei digitalen Anbietern teils schon nach Minuten bis Stunden.

Möglich sind eine monatliche Kontoführungsgebühr, Kosten für die Karte, Gebühren für Bargeldabhebungen an fremden Automaten und Fremdwährungsentgelte. Bei Überziehung des Kontos fallen Dispozinsen an, die meist deutlich höher liegen als bei einem Ratenkredit. Viele Banken bieten die Kontoführung kostenlos an, wenn regelmäßig ein Mindestgeldeingang erfolgt. Ein Vergleich lohnt sich deshalb über die Bedingungen, nicht nur über die beworbene Gebühr.

Zuerst eröffnet man das neue Konto, danach stellt man Gehaltseingang, Daueraufträge und Lastschriften auf die neue IBAN um. Viele Banken bieten dafür einen kostenlosen Kontowechselservice an, der Zahlungspartner automatisch informiert. Das alte Konto sollte man erst kündigen, wenn alle laufenden Zahlungen umgestellt sind, damit keine Lastschriften platzen.

Ja. Jeder Verbraucher mit rechtmäßigem Aufenthalt in der EU hat nach dem Zahlungskontengesetz Anspruch auf ein Basiskonto, auch bei negativem Schufa-Eintrag oder laufenden Pfändungen. Die Bank darf die Eröffnung nicht wegen schlechter Bonität ablehnen und muss innerhalb von zehn Geschäftstagen entscheiden. Das Basiskonto wird auf Guthabenbasis geführt, das heißt ohne Dispokredit und ohne Kreditkarte, bietet aber Überweisungen, Lastschriften, Daueraufträge und Kartenzahlungen. Daneben gibt es Banken und Neobanken, die Girokonten auf Guthabenbasis auch ohne klassische Schufa-Prüfung anbieten. Für das Basiskonto darf die Bank angemessene Gebühren verlangen.

Ja. Ein festes Einkommen ist für die Eröffnung eines Girokontos auf Guthabenbasis keine Voraussetzung, auch das Basiskonto steht Menschen ohne Einkommen offen. Auch Sozialleistungen wie Bürgergeld oder Rente lassen sich darauf empfangen. Für einen Dispokredit oder eine Kreditkarte mit Kreditrahmen verlangen Banken dagegen meist ein regelmäßiges Einkommen. Bei Modellen mit Mindestgeldeingang für kostenlose Kontoführung sollte man prüfen, ob die Bedingung erfüllt wird, sonst können Gebühren anfallen.